28.Bescheidenheit

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28. bescheidenheit:

der gesandte allahs (r), war unter den menschen für seine demut und bescheidenheit sehr bekannt. und durch seine (r) sehr geprägte bescheidenheit kam es vor, dass derjenige, der die moschee betritt, ihn von seinen gefährten nicht unterscheiden konnte. anas ibn malik (t) sagte:

“während wir mit dem gesandten allahs (r) in der moschee saßen, kam ein mann auf einem kamel geritten; er ließ das kamel auf dem boden der moschee niederruhen, band es an und sprach zu den anwesenden: ‘wer ist von euch muhammad?’ dies geschah als der prophet (r) sich anlehnend unter den leuten befand. zu dem mann wurde gesagt: ‘er ist der gutaussehende mann, der dort angelehnt sitzt!” (sahih al-bukhari, hadith nr.63)

und dies geschah, weil man zwischen dem gesandten allahs (r) und seinen gefährten bzw. gästen nicht unterscheiden konnte. und der gesandte (r) war nicht jemand der hochnäsig oder überheblich war, um mit den armen, bedürftigen und schwachen zusammen zu sitzen, bis er ihre angelegenheiten erledigt hatte. anas ibn malik (t) sagte:

“eine frau aus al-madina kam zum propheten (r) und sagte: “o gesandter allahs, ich brauche dich.” er (r) sagte: “o mutter von soundso, suche dir einen der wege den du möchtest.” sodann ging er (r) und beschäftigte sich mit ihrer angelegenheit, bis die sache erledigt war.” (sahih muslim, hadith nr.2326)

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