Einige Gebote des Islam

Nachdem wir von Verboten gesprochen haben, wollen wir uns einigen Geboten des Islam zuwenden:

- Eines der wesentlichen Gebote im Islam ist die Gerechtigkeit sowohl verbal als auch im Handeln:

(Allah gebietet, Gerechtigkeit zu üben, Gutes zu tun und die Verwandten zu beschenken. Er verbietet das Schändliche, das Verwerfliche und die Gewalttätigkeit. Er ermahnt euch, auf dass ihr es bedenket.)   (Qur´an 26:90).


   Zu den bekannten Aussagen des ersten Kalifen, Abu Bakr, gehört die folgende, die er in seiner ersten Rede erklärte, als er zum Kalifen gewählt wurde:

   „...Der Starke unter euch wird in meinen Augen schwach sein, bis ich ihm die Rechte der anderen entnehme, und der Schwache unter euch, wird in meinen Augen stark sein, bis ich ihm sein Recht zurückbringe. Gehorcht mir, solange ich Allah in meinem Umgang mit euch gehorche!...“ Der Islam macht die Gerechtigkeit zu einem hohen und regierenden Prinzip, das zu jeder Zeit und an jedem Ort durchgeführt werden muss, selbst wenn sich die Handlung gegen Verwandte richtet:


(Und wenn ihr aussagt, dann seid gerecht, auch wenn es um einen Verwandten geht. Und erfüllt den Bund Allahs. Dies hat Er euch aufgetragen, auf dass ihr es bedenket.  (Qur´an 6:152)

      Auch bei Zufriedenheit und bei Ärger, mit Freunden und mit Feinden muss der Muslim gerecht sein:

(Und der Hass gegen bestimmte Leute soll euch nicht dazu verleiten, nicht gerecht zu sein. Seid gerecht, das entspricht eher der Gottesfurcht.)   (Qur´an 5:8).


  Manchmal darf der Verantwortliche die Gerechtigkeit mit Gewalt durchsetzen, wenn es anders nicht geht.

(Wir haben ja Unsere Gesandten mit den Klaren Beweisen gesandt und mit ihnen die Schrift und die Waage herabkommen lassen, damit die Menschen für die Gerechtigkeit eintreten. Und Wir haben das Eisen herabkommen lassen. In ihm ist starke Gewalt und vielerlei Nutzen für die Menschen.  (Qur´an 57:25). 

 

   Ibn Taymeyya sagte zu diesem Vers: Der Zweck des Entsenden der Propheten und vom Offenbaren des Buches ist, damit Gerechtigkeit unter Menschen herrscht, so dass Allahs Rechte und die Rechte Seiner Geschöpfe eingehalten werden. Wer sich dabei zum Buche nicht bekennt, wird mit der Schlagkraft, gegebenenfalls mit der Kraft des Eisens zum Recht getrieben.“

 

- Der Islam gebietet darüber hinaus Selbstlosigkeit und Nächstenliebe, die eine positive Wirkung auf den Zusammenhalt der Gesellschaft, auf die Liebe und die Solidarität innerhalb der menschlichen Gemeinde haben. Allah lobt diese Menschen, die andere Menschen sich selbst vorziehen:

(und sie bevorzugen [ihre Brüder] vor sich selbst, auch wenn sie selbst Not leiden. Und diejenigen, die vor ihrer eigenen Habsucht bewahrt bleiben, sind die, denen es wohl ergeht.)   (Qur´an 59:9).


- Der Islam gebietet es, die gütigen Menschen zu begleiten und die bösen Menschen zu meiden. Der Prophet gibt ein Beispiel für beide Menschenarten und für die Wirkung, zu der ihre Begleitung führen kann:

“Das Beispiel des rechtschaffenen und des schlechten Gesellschafters ist wie der Parfümträger und der Bläser des Blasebalgs (der Schmied). Vom Parfümträger kannst du guten Duft genießen oder ein Parfüm kaufen, beim Schmied aber kann dein Gewand vom Feuer verbrannt werden oder du riechst mindestens einen schlechten Geruch.”[1]


- Der Islam gebietet die Aussöhnung zwischen den Menschen, wenn es zu Streitigkeiten und Auseinandersetzungen kommt:

(Nichts Gutes liegt in einem großen Teil ihrer vertraulichen Gespräche, es sei denn, wenn einer zu einem Almosen oder zu einer rechten Tat oder zur Aussöhnung zwischen den Menschen auffordert. Und wer dies im Streben nach dem Wohlgefallen Allahs tut, dem werden Wir einen großartigen Lohn zukommen lasen.  (Qur´an 4:114).


    Die Aussöhnung zwischen den Menschen hat eine besondere Stellung im Islam, die nicht geringer ist als die Stellung vom Gebet, Fasten und Almosen. Das hat der Prophet selbst erklärt:

„Soll ich euch auf etwas hinweisen, das einen besseren Grad hat als das Beten, das Fasten und das Almosen? Das ist die Aussöhnung zwischen Menschen, denn Zwiste zwischen Muslimen radieren die Frömmigkeit.“[2]


- Der Islam billigt in diesem Fall, dass man wegen der Aussöhnung zwischen Menschen lügen darf. Der Prophetsagt über denjenigen, der zu den Streitpartnern gute Worte übereinander erfindet, damit die Versöhnung realisiert wird:


“Ich halte den für keinen Lügner, der zwischen Menschen versöhnt. Er sagt etwas, mit dem er nur Aussöhnung will. Ebenfalls ist derjenige kein Lügner, wer etwas Vergleichbares sagt, wenn es Krieg ist, oder wer seiner Frau (von seiner Liebe zu ihr) sagt oder wenn die Frau ihrem Mann (von ihrer Liebe zu ihm) sagt.”[3]


Im selben Zusammenhang sagt er auch:

“Der Lügner ist nicht der, wer zwischen den Menschen versöhnt, indem er Gutes (von den streitenden Parteien) vermittelt oder Gutes (von sich aus) sagt.”

 

- Der Islam gebietet, dass der Muslim das Gute gebietet und das Verwerfliche verbietet, er kann alle möglichen Mittel und eigenen Fähigkeiten dabei einsetzen. Dieses Prinzip gilt als Sicherheitsventil innerhalb der islamischen Gemeinschaft, damit Ungerechtigkeit, Korruption und Verbrechen bekämpft werden können. Der Prophet sagte dazu:

„Wer von euch etwas Verwerfliches findet, muss es mit der Hand ändern, wenn ihm das mit der Hand nicht möglich ist, so mit der Zunge, sonst mit dem Herzen, und das ist das Mindestmaß des Glaubens.“[4]


   Diese islamische Methode lässt denjenigen Kenntnis erringen, wer vorher nicht wusste, lässt den Unachtsamen aufmerksam werden, lässt den Anstößigen gütig werden, den Guten Unterstützung finden und veranlasst die Anwendung der Gesetze Allahs:

(Helft einander zur Frömmigkeit und Gottesfurcht, und helft einander nicht zur Sünde und Übertretung.)   (Qur´an 5:2).


   Der Prophet gab uns ein Beispiel dafür, wenn Muslime das Prinzip verlassen, Rechtes zu gebieten und Verwerfliches zu verbieten, indem er sagte:


“Das Beispiel derjenigen, die Allahs Gesetze beachten und derjenigen, die Allahs Gesetze verletzen, ist wie eine Gruppe von Menschen, die um den Platz in einem Schiff miteinander losten. So kamen einige in den oberen Teil und einige in den unteren Teil des Schiffes. Wenn diejenigen, die unten waren, Trinkwasser brauchten, mussten sie zum oberen Teil gehen, um Trinkwasser vom Fluss zu schöpfen. Da sagten sie sich: ‚Wenn wir uns im Schiff ein Loch bohren könnten, so bräuchten wir dann nicht nach oben zu gehen und bräuchten auch die Leute dort nicht zu stören.’ Wenn die Obrigen die Unteren sich selbst überlassen, gehen sie allesamt zugrunde, wenn sie sie aber davon abhalten, so werden sie sich retten und sie werden auch die anderen retten.”[5]


   Weil dieses Prinzip in jeder Gesellschaft am wichtigsten ist, bestraft Allah jene Menschen ungeheuerlich, die dieses Prinzip vernachlässigen:

(Verflucht wurden diejenigen von den Kindern Israels, die ungläubig waren, durch den Mund Davids und Jesu, des Sohnes Marias. Dies dafür, dass sie ungehorsam waren und immer wieder Übertretungen begingen. Sie pflegten nicht einander das Verwerfliche, das sie taten, zu verbieten. Schlimm ist, was sie zu tun pflegten.)   (Qur´an 5:78).


--Wie wird das Prinzip vom Rechtesgebieten und Verwerflichem verbieten in die Tat umgesetzt?-


- Der Muslim muss über nötiges Wissen um das, was er gebietet oder verbietet, verfügen, damit er die Religion der Menschen nicht verdirbt. Sufyyan Ibn Abdullah At`thaqafi berichtete:

“Ich sagte einmal dem Propheten: ‚O Gesandter Allahs, sag mir etwas, an dem ich mich festhalte!’ Er antwortete: ‚Sage: ich glaube an Allah, dann verlaufe in der Religion geradeaus!’ Ich fragte ihn: ‚Was befürchtest du am meisten um mich?’ Er griff seine Zunge mit der eigenen Hand und sagte: ‚Das’.“ Abu Hatem erklärt diese Situation, indem er sagt: „Der Sinn vom Verhalten des Propheten, als er seine eigene Zunge ergriff, statt einfach zu sagen „Achte auf deine Zunge!’, obwohl dies ihm leichter ist, ist eben, dass er genau wusste, was er den Menschen beibrachte. Er wollte, das als erster praktizieren, worin er den Menschen verbal unterweist. D.h. er wollte dem Fragesteller praktisch zeigen, dass er seine Zunge bremsen soll und sie nicht los lassen darf, damit sie ihm keinen Schaden zufügt. Dieses Beispiel zeigt, wie man anderen Menschen Wissen vermitteln kann.“[6]

 

- Wer so ein Werk unternimmt, muss zusehen, dass er durch seinen Rat keinen Schaden verursacht, der größer sein kann als der bestehende Schaden, vor dem er warnt.

- Er darf das, wovon er den Menschen abrät nicht selber machen und soll das ausführen, wozu er die Menschen einlädt:

 

(O ihr, die ihr glaubt, warum sagt ihr, was ihr nicht tut? Großen Abscheu erregt es bei Allah, dass ihr sagt, was ihr nicht tut. (Qur´an 61:2-3).


- Wer so eine Arbeit leistet, muss milde gebieten und milde verbieten. Der Prophet  sagte:


“Milde vermischt sich nicht mit etwas, ohne dass sie es schmückt. Und sie wird einer Sache nicht fehlen, ohne dass sie dadurch abscheulich wird.”[7]


- Wer diese Aufgabe auf sich nimmt, muss fähig sein, den Schaden, der ihm wegen dieser Arbeit zugefügt wird, auszuhalten.

(...Verrichte das Gebet, gebiete das Rechte und verbiete das Verwerfliche und ertrage geduldig, was dich trifft. Das gehört zur Entschlossenheit in den Anliegen.)   (Qur´an 31:17).


- Der Islam gebietet edle Sitten und treibt dazu an, hohe Sittlichkeit anzunehmen, denn der Prophet  sagte:


“Der vollständige Gläubige ist derjenige, der die vornehmen Charaktereigenschaften hat und der zu seiner Frau gütig ist.”[8]


   In einem anderen Ausspruch zeigte er den Lohn dessen, der sich an diesen vornehmen Charaktereigenschaften festhält:

„Unter denen, die mir am Tage der Auferstehung am liebsten sind und am nächsten stehen, sind diejenigen, die vornehme Eigenschaften haben, und unter denen, die mir am Tage der Auferstehung am widerlichsten sind und am fernsten stehen, sind die Schwätzer, die Großsprecher und die Hochnäsigen.“[9]


- Der Islam gebietet, das Rechte zu tun. Dscha’far Ibn Muhammad überliefert von seinem Vater, der selber auch von seinem Vater überliefert bekam, dass der Prophet sagte:

„Tue das Gute für den, der es verdient, und für den, der es nicht verdient. Wenn es den trifft, der es verdient, so ist es gut. Wenn es aber den trifft, der es nicht verdient, dann bist du derjenige, der es verdient.“[10]


   Das heißt du bist derjenige, der den göttlichen Lohn für das Gute verdient.

 

- Der Islam gebietet, dass man sich darüber vergewissert, ob die vermittelten Nachrichten stimmen oder nicht, bevor man ein Urteil gibt:

(O ihr, die ihr glaubt, wenn ein Frevler mit einer Nachricht zu euch kommt, so stellt es eindeutig fest, damit ihr nicht einigen Leuten in Unwissenheit etwas antut und dann bereuen müsst, was ihr getan habt. (Qur´an 49:6).


- Der Islam gebietet guten Rat zu geben. Einmal sagte der Prophet:

“Ratgeben ist das Zeichen guter Religion.“ Die Menschen fragten: „Für wen geben wir Rat, o Gesandter Allahs?“ Er sagte: „Für Allah, Sein Buch, Seinen Gesandten und für die Muslime, Herrscher, wie normale Menschen.”[11]

 

a) Der Rat für Allah  bedeutet, dass man an Ihn glaubt, Ihm alleine dient, Ihm keine anderen Götter beigesellt, Ihn mit den schönen Namen und mit den hohen Eigenschaften bezeichnet; dass man daran fest glaubt, dass Er der Erhalter und Verwalter dieser Welt ist. Was Er will, wird sein, was Er nicht will, kann nicht sein. Seinen Geboten muss man Folge leisten, Seine Verbote muss man vermeiden.


b) Der Rat für Sein Buch bedeutet, dass man daran glaubt, dass es Allahs Worte enthält, die Er herab gesandt hat, dass es das abschließende Offenbarungsbuch ist. Man muss seine Gebote und Verbote einhalten und es als Lebensverfassung betrachten, nach der man das eigene Leben gestaltet.


c) Der Rat für den Gesandten Allahs bedeutet, ihm zu gehorchen und zu glauben und ihn zu lieben und zu beachten, seine Überlieferung zu verbreiten und danach zu leben.


d) Der Rat für die muslimischen Herrscher bedeutet, ihnen zu gehorchen, solange sie keine Sünden verlangen, sie auf das Gute hinzuweisen und ihnen zu helfen, Gutes zu tun. Man darf sich nicht gegen sie auflehnen, ihnen in Milde Rat geben und sie zu den Rechten der Menschen ermahnen.


e)     Der Rat für die normalen Muslime bedeutet, sie auf die guten Dinge in ihrer Religion und in weltlicher Hinsicht hinzuweisen, ihnen zu helfen, ihnen keinen Schaden zuzufügen, ihnen das zu wünschen, was man sich wünscht und sie so zu behandeln, wie er von ihnen behandelt werden möchte.

 

- Der Islam gebietet auch Großzügigkeit, weil sie ein Zeichen der Liebe zu den Menschen ist und weil sie zum Gewinn ihrer Liebe führt. Der Prophet sagte:

„Zwei Charaktereigenschaften liebt Allah: vornehme Sittlichkeit und Großzügigkeit, und zwei Charaktereigenschaften hasst Allah: böse Gemütsart und Geiz. Und wenn Allah jemanden liebt, setzt Er ihn in den Dienst der Menschen ein.“


Die bestimmende Regel für die Großzügigkeit ist der Vers aus den Qur`an:

(Und lass deine Hand nicht an deinem Hals gefesselt sein, aber strecke sie auch nicht vollständig aus. Sonst wirst du getadelt und verarmt dasitzen.  (Qur´an 17:29).

 

 

Der Islam gebietet es, die Mängel der Menschen zu decken, ihnen ihren Kummer zu zerstreuen und ihre Angelegenheiten zu erleichtern. Der Prophet sagte darüber:

„Wer einem Gläubigen einen weltlichen Kummer zerstreut, zerstreut ihm Allah einen Kummer am Tag der Auferstehung. Wer einem Verarmten Erleichterung gewährt, erleichtert ihm Allah seine Sachen im Dies- und Jenseits, wer die Mängel (Blößen) eines Muslims bedeckt, bedeckt ihm Allah seine Mängel (Blößen) im Dies- und Jenseits, und Allah unterstützt den Menschen, solange der Mensch seinen Bruder unterstützt.“[12] 

 

- Der Islam gebietet Geduld, sei es bei der Durchführung des Gottesdienstes oder bei der Meidung der verbotenen Dinge. Denn Allah befiehlt Seinem Gesandten:

(Sei geduldig, bis dein Herr Sein Urteil fällt. Du stehst vor Unseren Augen.)   (Qur´an 52:48).


   Man muss auch geduldig sein, wenn einen harte Schicksalsschläge wie Armut, Krankheit, Hunger, Durst, Angst usw. heimsuchen.

(Und Wir werden euch sicher Prüfungen aussetzen mit ein wenig Furcht und Hunger und mit Verlust an Vermögen, Seelen und Früchten. Und verkünde den Geduldigen frohe Botschaft, die, wenn ein Unglück sie trifft, sagen: Wir gehören Allah, und wir kehren zu Ihm zurück.’ Auf sie kommen Segnungen und Barmherzigkeit von ihrem Herrn herab. Das sind die, die der Rechtleitung folgen.)   (Qur´an 2:155-157).


   Der Islam gebietet, den eigenen Zorn zu unterdrücken und bei Machtbesitzen anderen zu verzeihen, weil sich somit die menschlichen Beziehungen innerhalb der Gesellschaft stärken und die Feindschaften getilgt werden. Deswegen lobt Allah diejenigen, die das machen:

(Wetteifert nach einer Vergebung von eurem Herrn und zu einem Garten, der so breit ist wie die Himmel und die Erde, der für die Gottesfürchtigen bereitet ist, die in guten und schlechten Tagen spenden, ihren Groll unterdrücken und den Menschen verzeihen – Allah liebt die Wohltäter.  (Qur´an 3:133-134).


- Der Islam gebietet,  den schlechten Taten der Menschen mit Guten zu begegnen.

(Nicht gleich sind die gute und die schlechte Tat. Wehre mit einer Tat, die besser ist, (die schlechte) ab, dann wird derjenige, zwischen dem und dir eine Feindschaft besteht, so, als wäre er ein warmherziger Freund.)   (Qur´an 41:34).



[1] Buchari. Bd. 5. S. 2104. Hadithnr. 5214.

[2] Al-Termedhi, Bd. 4. S. 663. Hadithnr. 2509.

[3] Abu Dawuud. Bd. 4. S. 281. Hadithnr. 4921.

[4] Muslim. Bd. 1. S. 69. Hadithnr. 49.

[5] Buchari. Bd. 2. S. 882. Hadithnr.: 2361.

[6] Ibn Hibban. Bd. 13. S. 6. Hadithnr. 5699.

[7] Muslim. Bd. 4. S. 2004. Hadithnr. 2594.

[8] Al-Termedhi. Bd. 5. S. 9. Hadithnr. 2612.

[9] Al-Termedhi. Bd. 4. S. 370. Hadithnr. 2018.

[10] Musnad Aschihab. Bd. 1. S. 436. Hadithnr.: 747.

[11] Muslim. Bd. 1. S. 74. Hadithnr. 55.

[12] Muslim. Bd. 4. S. 2074. Hadithnr. 2699.

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