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Die Grabenschlacht (2/2)

Auther : Mohamed Mohanad Abu Kalam
104 2022/02/16 2022/02/16

Trotz allem gab er die Hoffnung nicht auf, obwohl die Lage für die Muslime nie ernster gewesen war. Die Feinde bedrängten sie, bis die Prüfung so hart wurde, dass die Gläubigen zu zweifeln begannen und einige Heuchler vor Angst und Zweifel das Gefühl hatten, ihre  Leiber stünden in Flammen

Der Prophet und seine Gefährten hielten fast einen Monat am Graben durch. Außer einigen Pfeilschüssen kam es zu keinem richtigen Kampf. Eines Tages jedoch legten Ikrima und einige Reiter der Quraisch ihre Waffen an, ritten mit ihren Pferden zum Lager der Kinana und riefen: „Zum Krieg, ihr Bani Kinana! Heute werden wir sehen, wer von uns die richtigen Reiter sind!“

Als sie den Graben erreichten und sahen, wie mächtig er war, sagten sie erstaunt: „Wahrlich, die Araber sind bisher nicht auf diese Kriegslist gekommen!“ Sie suchten sich eine enge Stelle und schlugen auf ihre Pferde ein, bis diese den Graben mühsam überwanden.

Als Ali sie sah, ritt er sofort mit einigen Männern dorthin. ‘Amr Bin Abd Wudd, einer der stärksten und berühmtesten Kämpfer der Quraisch, der schon in Badr von einem Gefährten des Propheten verletzt worden war und sich daher nicht an der Schlacht von Uhud beteiligen konnte, war unter ihnen und wollte sich nun deutlich zeigen, damit jeder sah, was für ein hervorragender Krieger er war. Er und die anderen Reiter wurden von den Muslimen angehalten. Er rief: „Wer ist zum Duell bereit?“

Ali meldete sich. Die beiden gingen aufeinander los und umkreisten sich, bis sie in einer Staubwolke verschwanden. Ihre Schwerter prallten aufeinander, und ihre erregten Stimmen drangen aus dem Getümmel. Schließlich hörte man den Ruf „Allahu akbar!“ Jeder wusste, dass es Alis Stimme war, der die Größe Allahs pries, und dass ‘Amr besiegt war. Ikrima ließ seinen Speer fallen und floh mit den anderen Reitern zurück über den Graben.

Nun musste der Graben pausenlos bewacht werden und die Muslime mussten die Angriffsversuche mit Pfeilen abwehren.

Hujai versuchte weiterhin, die Quraisch davon zu überzeugen, eine Abteilung ihrer Männer zu den Burgen der Qurayda zu entsenden, um von dort aus die Festungen, in denen sich die Frauen und Kinder der Muslime befanden, anzugreifen. Die Bani Qurayda schickten zunächst einige Leute vor, um herauszufinden, ob Männer bei den Frauen waren. Wenn keine Männer da wären, wollten sie angreifen.

In einer der Festungen befand sich die Tante des Propheten, Safiya, eine Schwester von Hamza. Bereits früher hatte sie mit ihrem Speer an der Schlacht von Uhud teilgenommen. Als sie nun einen Mann der Bani Qurayda herankommen sah, nahm sie einen Zeltpfahl, stieg von der Festung herab, tötete ihn mit einem Schlag auf den Kopf und entledigte ihn seiner Waffen.

Als die Bani Qurayda ihn so fanden, erschraken sie sehr und riefen: „Wir hatten uns schon gewundert, dass Muhammad Frauen und Kinder allein in den Festungen lässt! Jetzt wissen wir, dass auch Männer dort sind, um sie zu beschützen!

Viele Muslime, die den Zwischenfall bemerkten, bekamen nun Angst um ihre Familien.

Die meisten Männer waren sehr erschöpft; ihnen fehlten Schlaf und Nahrung, weil sie am Tag und in den kalten Nächten ununterbrochen Wache hielten. Einige, die schwach im Glauben waren, dachten, dass der Sieg, den der Prophet ihnen versprochen hatte, nicht mehr kommen würde. Für die übrigen Gläubigen jedoch war dies lediglich eine Prüfung, die ihren Glauben stärkte, und sie übten sich täglich in Geduld. Bei den Ghatafan war auch Nu‘aim Bin Mas‘ud. Abu Sufyan hatte ihm zwanzig Kamele versprochen, wenn er die Muslime dazu überreden könne, es nicht zu dem von ihm selbst in Uhud ange-kündigten zweiten Gefecht in Badr kommen zu lassen. Nu‘aims Reise damals nach Medina war für ihn nicht umsonst gewesen, denn als er dort war, beeinflusste ihn der Islam so sehr, dass „dies die Zeit war, in der Allah mein Herz für den Islam öffnete“, wie er später sagte.

Nu‘aim schlich also in die Stadt und verlangte, den Propheten zu sprechen. Man brachte ihn zu ihm, und Muhammad fragte, weshalb er gekommen sei.

„O Gesandter Allahs, ich bin Muslim geworden, ohne dass meine Leute etwas davon wissen. Ich stehe unter deinem Befehl!“

„Du bist nur ein einzelner Mann, so geh und versuche Zwietracht unter unseren Gegnern zu säen. Denn Krieg ist List.“

Nu‘aim ging sogleich zu den Bani Qurayda, mit denen er in der Zeit der Unwissenheit, vor dem Islam, verbündet gewesen war und sprach: „Ihr Bani Qurayda! Ihr kennt meine Freundschaft euch gegenüber!“ „Du hast recht, wir misstrauen dir nicht“, antworteten sie. 

„Die Quraisch und die Bani Ghatafan sind nicht wie ihr. Hier ist eure Heimat, in der ihr euren Besitz, eure Kinder und eure Frauen habt. Ihr könnt sie nicht so einfach verlassen. Die Quraisch und die Bani Ghatafan aber sind nur hierhergekommen, um Muhammad und seine Gefährten zu bekämpfen und ihr habt sie dabei gegen Muhammad unterstützt. Hier ist für sie aber keine Heimat, sie haben ihren Besitz und ihre Frauen nicht hier, und wenn es ihnen nicht gelingen sollte, ihren Feind zu schlagen, dann werden sie einfach dahin zurückreiten, woher sie gekommen sind und euch Muhammad und seinen Gefährten überlassen. Ihr habt dann keine Macht gegen ihn. Verlangt deshalb einige der Edlen der Quraisch als Geiseln, damitsie bei euch bleiben, bis ihr gemeinsam gegen Muhammad gekämpft und ihn vernichtet habt!“ „Du hast uns einen vollkommenen Rat gegeben“, bestätigten ihm die Bani Qurayda. Denn genau diese Bedenken hatten auch sie schon oft untereinander erwogen. Sie entschlossen sich, seinem Vorschlag zu folgen und versprachen, niemandem zu verraten, dass er ihnen diesen Rat gegeben hatte.

Anschließend ging Nu‘aim zu den Quraisch und sprach zu Abu Sufyan und einigen Männern der Quraisch: „Ihr kennt meine Freund-schaft zu euch, im Gegensatz zu Muhammad. Ich erfuhr etwas, und bin verpflichtet, es euch mitzuteilen. Es soll aber ein Geheimnis bleiben!“ Die Quraisch versprachen ihm, nichts zu verraten. Nu‘aimsagte weiter: „Die Bani Qurayda haben inzwischen ihr Verhalten gegenüber Muhammad bereut und ihm die folgende Nachricht zukommen lassen: ‚Wir bereuen unsere Tat. Würdest du zufrieden sein, wenn wir dir aus den beiden Stämmen Quraisch und Bani Ghatafan einige Edle übergäben, damit du ihre Köpfe abschlägst? Danach werden wir mit dir gegen die restlichen Männer kämpfen, um alle zu vernichten.‘ Muhammad ist damit zufrieden. Sollten also die Bani Qurayda euch nun nach Geiseln fragen, liefert ihnen niemanden von euren Männern aus!“ Danach ging Nu‘aim zu seinen eignen Leuten, den Bani Ghatafan, und sagte: „O ihr Männer der Bani Ghatafan! Ihr seid meine Herkunft und meine Sippe, und die Menschen, die mir am liebsten sind.“ Und er warnte seinen eigenen Stamm, so wie er vorher die Quraisch gewarnt hatte.

Es war an einem Freitagabend, als Abu Sufyan und die Häupter der Bani Ghatafan einige Männer aus ihren Stämmen zu den Bani Qurayda schickten, ohne dass Hujai es erfuhr. Dort ließen sie Folgendes ausrichten: „Hier ist nicht unsere Heimat und wir können nicht länger warten. Macht euch morgen früh zum Kampf bereit, damit wir Muhammad vernichten!“

Die Bani Qurayda antworteten: „Morgen ist Sabbat – und wir kämpfen auch nicht gegen Muhammad, ohne dass ihr uns Geiseln gebt, die bei uns bleiben, bis wir ihn erledigt haben. Wir haben Angst, dass ihr im Falle der Niederlage in eure Heimat flüchtet und uns ihm überlasst, während wir hier zu Hause sind und nicht in der Lage, ihn zu besiegen.“ Mit dieser Antwort kehrten die Boten zu den Quraisch zurück. Die Quraisch und die Bani Ghatafan stellten fest: „Was Nu‘aim uns erzählte, ist die Wahrheit!“ Sie ließen die Bani Qurayda wissen, dass sie nicht bereit seien, auch nur eine einzige Geisel zu übergeben, und wenn sie bereit seien zu kämpfen, so sollten sie dies tun.

Als die Bani Qurayda diese Antwort erhielten, sagten auch sie: „Was Nu‘aim uns erzählte, ist die Wahrheit! Sie verlangen nur, dass wir kämpfen, und wenn sie eine Gelegenheit sehen, werden sie sie ausnutzen. Andernfalls werden sie in ihre Heimat zurückkehren und uns im Stich lassen.“ Deshalb ließen sie die Quraisch und Bani Ghatafan wissen, dass sie ohne Geiseln nicht kämpfen würden. Die Quraisch bestanden ebenfalls auf ihrer Ablehnung.

Nun bekam Hujai Angst um sein Leben, denn Abu Sufyan, der ihm nicht mehr traute, begann, sich mit ihm zu streiten. Deshalb verließ er das Lager und ging zu den Bani Qurayda.

Auf der anderen Seite des Grabens betete der Prophet. Er war sich genau wie am Anfang des Sieges sicher und hoffte, dieser käme bald. Er fragte seine Gefährten, ob einer von ihnen auf die Seite der Feinde schleichen könne, um herauszufinden, was diese taten. Es war aber schon spät, und vor Erschöpfung, Kälte, Hunger und Angst traute sich keiner von ihnen, aufzustehen. Außerdem heulten die Sturmböen wie wütende Wölfe. Als Hudhayfa301 seinen Namen hörte, wusste er, dass ihm nichts anderes übrigblieb und er stand trotz seiner Erschöpfung auf. Der Prophet sagte zu ihm: „O Hudhayfa, geh und schau, was die Leute tun, ohne jedoch selbst irgendetwas zu unternehmen.“ Er sprach ein Bittgebet für ihn, wodurch die Angst aus seinem Herzen wich. Beruhigt machte Hudhayfa sich in der stockfinsteren Nacht auf den Weg und erreichte bald die Lager der Quraisch. 

Allah hatte in jener Winternacht einen eiskalten Wind geschickt, der die Gefäße der Quraisch mit erbarmungsloser Wucht umwarf, ihre Feuer auslöschte und ihre Zelte hinwegfegte. 

Kurz nachdem Hudhayfa sich unter die Leute gemischt hatte, wollte Abu Sufyan eine Ankündigung machen, von der die Muslime auf keinen Fall etwas erfahren sollten. Da man kaum etwas sehen konnte und er fürchtete, es könnte ein Fremder unter ihnen sein, wandte er sichan die Quraisch und verlangte, dass jeder sich vergewissern sollte, wer neben ihm saß. Sofort drehte sich Hudhayfa zu seinem Nachbarn und fragte ihn nach seinem Namen – wodurch er verhindern konnte, dass erselbst gefragt wurde. 

Nun sprach Abu Sufyan, während ihm ein kalter Schauer über den Rücken lief: „Ihr Männer der Quraisch! Wir sind hier an keinem sicheren Aufenthaltsort! Unsere Pferde und Kamele sterben, und die Bani Qurayda haben ihr Wort nicht gehalten. Schreckliches haben sie uns angetan! Ihr seht den furchtbaren Wind, der uns kein Kochgeschirr, kein Feuer und kein Zelt lässt. Brecht also auf, denn auch ich breche auf!“

Hudhayfa erzählte später: „Abu Sufyan war so verwirrt und in Eile, dass er vergaß, die Beinfessel seines Kameles zu lösen, ehe er aufstieg, so dass es mit ihm stolperte. Bei Allah, wenn der Prophet mir nicht gesagt hätte, ich solle nichts machen, bis ich wieder bei ihm sei, hätte ich ihn mit einem Pfeil getötet!“

Als Hudhayfa das Lager der Bani Ghatafan erreichte, war es bereits verlassen.

„Ich kehrte zügig zum Propheten zurück, der sich, in den Umhang seiner Frau gehüllt, gerade im Gebet befand. Als er mich bemerkte, ließ er mich an seiner Seite sitzen, legte einen Teil des Umhangs über mich und betete weiter. Sobald er sein Gebet beendet hatte, berichtete ich ihm alles.“

Am nächsten Morgen, als auf der anderen Seite des Grabens nur noch eine leere Ebene zu sehen war, sagte der Prophet: „Die Quraisch werden ab diesem Jahr nie wieder gegen uns ziehen, aber wir werden gegen sie ziehen.“ Er gab bekannt, dass jeder nach Hause gehen könne. 

Erleichtert kehrten alle in die Stadt zurück und legten ihre Waffen ab.Kaum war der Prophet von der Grabenschlacht nach Hause zurückgekehrt, als der Engel Gabriel zu ihm kam und fragte: „Hast du die Waffen schon abgelegt, o Gesandter Allahs?“

„Ja“, antwortete der Prophet. 

„Die Engel aber haben ihre Waffen noch nicht abgelegt, sie sind dabei, die Feinde zu verfolgen. Allah befiehlt dir, o Muhammad, zu den Bani Qurayda zu marschieren!Ich gehe schon hin und lasse sie erzittern.“

Der Prophet beauftragte sogleich einen Rufer: „Wer hört, soll sein Nachmittagsgebet nicht verrichten, bevor er nicht bei den Bani Qurayda angekommen ist.“ Er schickte Ali mit der Fahne und die Muslime folgten ihm.

Ali zog weiter, bis er sich den Häusern der Bani Qurayda näherte und hörte, wie sie über den Propheten schimpften. Er ritt zu ihm zurück und sagte: „Gesandter Allahs! Du solltest dich diesen Abscheulichen nicht nähern!“

Als der Prophet bei den Bani Qurayda ankam, ließ er sich in ihrer Nähe an einem Brunnen namens Anna nieder und belagerte sie fünfundzwanzig Tage, bis sie geschwächt waren und ihre Herzen vor Furcht bebten.

Drei Jungen von der jüdischen Sippe Bani Hadl erinnerten die Bani Qurayda an das Wort Ibn Alhayabans, der nach Medina gekommen war, um den erwarteten Propheten zu sehen: „Seine Stunde ist gekommen. Ihr Juden, versucht die Ersten zu sein, die ihm folgen.“ Doch ihre Mahnung war vergeblich. Deshalb verließen sie in der Nacht heimlich die Bani Qurayda und schlossen sich den Muslimen an. Das Gleiche tat auch ein weiterer Mann der Bani Qurayda, ‘Amr Bin Suda. Über ‘Amr sagte der Prophet: „Allah rettete diesen Mann wegen seiner Treue.“ ‘Amr war immer dagegen gewesen, Verrat zu begehen, den Vertrag von Medina zu verletzen und ihre Bewohner in Gefahr zu bringen.

Hujai war schon vor dem Abzug der Quraisch und der Bani Ghatafan in die Festung der Bani Qurayda geflüchtet, um sich dort zu verstecken, da Abu Sufyan angefangen hatte, ihm zu misstrauen.

Als die Bani Qurayda sich bewusst wurden, welch schweren Verrat siebegangen hatten, sprach Ka‘b: „Ihr seht, in welcher Lage ihr euch befindet! Deshalb mache ich euch drei Vorschläge. Der erste ist: Wir folgen diesem Mann. Es ist wahrlich klar, dass er ein gesandter Prophet ist, über den ihr in eurer Schrift gelesen habt. Mein zweiter Vorschlag ist, dass wir unsere Frauen und Kinder töten. Dann sind wir frei und können mit dem Schwert gegen Muhammad und seine Gefährten kämpfen. Wenn wir nicht siegen, lassen wir zumindest keine Familien zurück. Wenn uns die Flucht gelingt, werden wir andere Frauen und Kinder finden. Der dritte Vorschlag ist, anzugreifen, obwohl Sabbat ist und Muhammad und seine Gefährten sich deshalb sicher sind, dass wir nichts unternehmen werden.“

Alle drei Vorschläge lehnten sie ab. Vielleicht waren sie daran gewöhnt, dass Muhammad alles verzieh? Aber diesmal hatten sie wenig Hoffnung, davonzukommen, da die Kämpfer der Bani An-Nadir und der Quraisch, die nach früheren Schlachten freigelassen worden waren, im Grabenkrieg erneut gegen die Muslime gekämpft hatten. Hätte man damals die Kriegsverbrecher hingerichtet, wäre das Heer der Quraisch nicht so mächtig gewesen und die Bani Qurayda hätten sich nicht getraut, die Stadt und den Vertrag zu verraten und so viele Menschenleben zu gefährden.

Die Muslime jedoch hielten stand, kämpften und besiegten die Bani Qurayda. Hujai wusste, dass seine Verhaftung bevorstand. Gewiss hatte er sich auf diese Stunde vorbereitet und war sicher, dass er nicht entkommen würde. Er wurde zusammen mit den Männern der Bani Qurayda festgenommen.

Saad Bin Mu‘adh, der Anführer der Aws, sollte das Urteil fällen. Ihm war die Schwere der Schuld der Bani Qurayda bewusst und er urteilte:

„Ihre Männer sollen hingerichtet werden!“ Mit der Bestrafung der Bani Qurayda endete die Grabenschlacht. 

Vom Norden her aber waren die Muslime weiterhin durch die Juden aus Chaibar gefährdet, die in jedem Augenblick Medina angreifen konnten, um den Propheten umzubringen. Denn sie strebten danach, durch Gewalt und Ausbeutung ihre Macht in Arabien auszudehnen.

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